Ohne Jurastudium. Ohne Beratungsvertrag über fünfstellige Summen. Rechtsstand September 2026 — einschließlich AI-Omnibus und KI-MIG.
Deine Leute nutzen KI-Werkzeuge im Tagesgeschäft. Ob daraus eine Maßnahmenpflicht zur KI-Kompetenz folgt, hat bisher niemand belastbar geklärt.
Bilder, Texte, Chatbots — seit dem 2. August 2026 greifen die Transparenzpflichten nach Art. 50. Ob und wie du kennzeichnen musst, ist offen.
Wer ein System wesentlich verändert oder unter eigenem Namen betreibt, wird ungewollt vom Betreiber zum Anbieter. Mit völlig anderem Pflichtenkatalog.
Die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 gilt seit dem 27. Juli 2026. Wer den Stand davor gelernt hat, arbeitet an mehreren Stellen mit falschen Fristen.
Diese Auskunft haben viele bekommen. Fast nie wurde dafür die Zweckbestimmung der eingesetzten Systeme tatsächlich geprüft.
Das KI-MIG ist am 29. Juli 2026 in Kraft getreten. Deutschland hat eine zuständige Marktüberwachungsbehörde — die Durchsetzung ist keine Theorie mehr.
Gleiches Unternehmen. Gleiche Systeme. Andere Methode.
Rund 180 Seiten Verordnung, dazu Durchführungs- und Änderungsrechtsakte, ein Omnibus, der Fristen verschoben hat, und ein deutsches Durchführungsgesetz vom Juli 2026.
Wer das nebenbei verfolgen wollte, ist zwangsläufig irgendwo ausgestiegen. Das Problem ist nicht deine Aufmerksamkeit — sondern dass niemand die Fragmente in eine Reihenfolge bringt, in der man sie anwenden kann.
„Wir hatten drei Kanzleiangebote auf dem Tisch. Nach dem Workshop wussten wir, welche Fragen wir überhaupt stellen müssen — das hat den Umfang des Mandats halbiert."
Geschäftsführer · Maschinenbau, 40 MA„Ich habe unser KI-Register an einem Nachmittag aufgebaut. Vorher war das ein Projekt, das seit einem Jahr lag."
Datenschutzbeauftragte · Gesundheitswesen„Endlich jemand, der auch sagt, was nicht gilt. Die Hälfte unserer Sorgen war unbegründet — die andere Hälfte kannten wir noch gar nicht."
IT-Leiter · LogistikFür 99 € findest du heraus, ob du die 8.000 € überhaupt brauchst. Und wenn ja, wofür genau.
Diese drei Fragen ändern sich nicht, wenn sich die Verordnung ändert. Die Antworten schon — deshalb lernst du den Weg, nicht die Tabelle.
Anbieter, Betreiber, Einführer, Händler, Produkthersteller. Die Rolle entscheidet, welcher Pflichtenkatalog überhaupt aufgeht — und sie ist nicht frei wählbar. Du kannst sie ungewollt wechseln.
Die Einstufung folgt der Zweckbestimmung, nicht der Technologie. Genau deshalb liegen die meisten Selbsteinschätzungen daneben — und deshalb üben wir sie an echten Systemen statt an Definitionen.
Aus Rolle und Klasse fällt ein konkreter Katalog mit Fristen. Was bleibt, ist Dokumentation: KI-Register, Kennzeichnungen, Kompetenznachweise, technische Unterlagen.
Die Rechtsgrundlagen, die du danach beherrschst
Du haftest persönlich für die Organisationspflichten. Du solltest wissen, wofür genau.
Der AI Act ist nicht die DSGVO. Die Schnittmenge ist deutlich kleiner, als sie aussieht.
Du führst die Systeme ein. Damit entscheidest du über die Risikoklasse mit — oft ohne es zu wissen.
Deine Kunden fragen. Seit August 2026 deutlich häufiger — und konkreter.
KI im Bewerbermanagement fällt unter Anhang III. Fast immer. Mit vollem Hochrisiko-Katalog.
Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf. Klick ein Modul an, um die Inhalte zu sehen.
Du verstehst, wer betroffen ist, was ab wann gilt und was die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 verschoben hat.
Die Rollen der Verordnung und ihre Abgrenzung — inklusive der Fälle, in denen ein Rollenwechsel eintritt.
Was unter keinen Umständen zulässig ist — und mit welchen Grenzfällen Unternehmen tatsächlich konfrontiert sind.
Von minimalem Risiko bis Hochrisiko: wie die Zweckbestimmung die Einstufung bestimmt.
Die beiden Wege in die Hochrisiko-Klasse und die Anforderungen, die daraus folgen.
Was auf Anbieter von Hochrisiko-Systemen zukommt — von der technischen Dokumentation bis zur Registrierung.
Die meisten Unternehmen sind Betreiber. Dieses Modul zeigt, was das konkret bedeutet.
Die Pflicht, die heute schon greift — und die die meisten Unternehmen betrifft.
Was gilt, wenn du ein Modell einsetzt — und wann du selbst zum GPAI-Anbieter wirst.
Wie du das Gelernte im Unternehmen verankerst — mit Zuständigkeiten und Nachweisen.
Wer prüft, wie geprüft wird und was vorliegen muss, wenn es soweit ist.
Der Workshop ersetzt die Kanzlei nicht. Er sorgt dafür, dass du dort die richtigen zwei Stunden buchst statt der falschen zwanzig.
Hinweis: Dieser Workshop vermittelt keine Rechtsberatung im Sinne des RDG. Er versetzt dich in die Lage, deine Situation einzuordnen und gezielt dort zu fragen, wo Beratung tatsächlich nötig ist.
Du erfährst, dass es den AI Act gibt und dass Fristen laufen. Was für dein Unternehmen gilt, bleibt offen.
Du gehst den Prüfweg an deinen eigenen Systemen und hältst das Ergebnis dokumentiert fest.
Formulare und Workflows — aber niemand erklärt dir, welche Angabe warum richtig ist.
Du verstehst die Systematik, bevor du ein Feld ausfüllst. Jedes Werkzeug wird danach bedienbar.
Fristen, Art.-4-Formulierung und Art.-50-Übergang sind seit dem Omnibus an mehreren Stellen überholt.
Rechtsstand September 2026. Bei jeder Änderung ziehen wir die betroffenen Module nach.
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